Projektplaner · Anfrage in vier Schritten

Drohnenprojekt planen – in vier Schritten zur passenden Anfrage.

Mit dem Projektplaner beschreiben Sie Ihr Vorhaben selbst: Leistung wählen, Projekt einordnen, Ergebnisse festlegen, abschicken. Dabei sehen Sie, welche Faktoren den Preis bestimmen und wie Sie den Drohneneinsatz vorbereiten. Das schriftliche Angebot folgt nach dem kostenlosen Erstgespräch.

Drohnenprojekt planen: Kartierungsbereich wird auf der Fernsteuerung festgelegt
Projektplaner4 Schritte
ErgebnisProjektsteckbrief
  • Schritte4 – alle Projektfragen freiwillig
  • PflichtangabenName, E-Mail, Datenschutz
  • PreisePreisfaktoren statt Zahlen
  • AntwortDirekt vom Drohnenpiloten

Projektplaner

Projektplaner: Ihr Drohnenprojekt Schritt für Schritt.

So können Sie Ihr Drohnenprojekt planen, auch wenn noch nicht alles feststeht: Was Sie nicht wissen, lassen Sie einfach offen – fehlende Punkte klären wir im Erstgespräch. Parallel entsteht Ihr Projektsteckbrief, der mit Ihrer Anfrage an ViPoint-Air geht.

Ihre Kontaktdaten

Ihre Anfrage geht direkt an Maximilian Sager. Pflichtfelder sind mit einem Sternchen markiert.

Mit Sternchen markierte Felder sind Pflichtfelder.

Leitfaden

Drohnenprojekt planen: Welche Leistung passt zu Ihrem Ziel?

Am Anfang steht nicht die Technik, sondern Ihre Frage. Wer ein Drohnenprojekt planen möchte, klärt zuerst, was am Ende entschieden werden soll – dann ergibt sich die passende Leistung fast von selbst, und niemand bezahlt für Daten, die keiner braucht.

Ziel, passende Leistung und typisches Ergebnis
Ihr ZielPassende LeistungTypisches Ergebnis
Aktuelle PlanungsgrundlageDrohnenvermessungOrthofoto, Geländemodell
Gebäude oder Gelände in 3DDrohnenvermessungPunktwolke, texturiertes 3D-Modell
Menge auf Halden oder im AushubVolumenberechnungVolumenbericht in m³, Differenzmodell
Baufortschritt nachweisenBaustellendokumentationLuftbilder, Orthofotos, Zeitreihe
Dachschaden findenDachinspektionBildbericht mit markierten Befunden
Ertragsverlust der Solaranlage klärenPV-InspektionBefundliste mit Wärme- und Echtbildern
Rehkitze vor der Mahd rettenThermografieGemeldete Fundstellen am Mähtag
Pläne oder BIM aus dem BestandScan-to-BIMPunktwolke, BIM-Modell, Grundrisse, Schnitte
Frage 01

Was soll am Ende entschieden werden?

Geht es um eine Planung, eine Abrechnung, eine Reparatur oder einen Nachweis? Das Ziel bestimmt, ob Sie Bilder, Maße, Mengen oder Befunde brauchen – und damit, welche Leistung Sie im Projektplaner wählen.

Frage 02

Wer arbeitet mit den Daten weiter?

Ein Planer braucht andere Formate als ein Dachdecker, ein Controller andere als eine Versicherung. Davon hängen Formate und Detailtiefe ab, die Sie im dritten Schritt festlegen.

Frage 03

Einmalig oder wiederkehrend?

Soll nur der aktuelle Zustand erfasst werden, oder wollen Sie Veränderungen über die Zeit verfolgen? Wiederholungen erfordern feste Flugrouten und Passpunkte – und lassen sich effizienter planen.

Orthofoto eines Grundstücks als Beispiel für eine Drohnenvermessung
Orthofoto für die Planung
Punktwolke eines Wohnhauses aus einem Drohneneinsatz
Punktwolke in 3D
3D-Modell einer Halde für die Volumenberechnung
Volumen einer Halde
Wärmebild mit Hotspot in einem Solarmodul
Wärmebild einer PV-Anlage

Inspektion oder Vermessung? Bei der Inspektion steht der Zustand im Vordergrund – Ergebnis ist meist ein Bildbericht. Bei der Vermessung geht es um Lage, Maße, Höhen und Mengen in einem Koordinatensystem. Beides lässt sich in einem Drohneneinsatz kombinieren: Aus einem Flug können Orthofoto, Höhenmodell, Volumen und Fotodokumentation gleichzeitig entstehen.

Recht & Geozonen

Genehmigungen und Geozonen: was vor jedem Drohneneinsatz geprüft wird.

Sie müssen kein Drohnenrecht kennen, wenn Sie ein Drohnenprojekt planen. Die luftrechtliche Prüfung gehört bei ViPoint-Air zur Projektvorbereitung. Einige Punkte liegen aber bei Ihnen – diese Übersicht zeigt, welche.

  • Geltende RegelnJeder Drohneneinsatz wird nach der EU-Durchführungsverordnung 2019/947 geplant. Sie regelt unter anderem Betriebskategorien, Flughöhen und Abstände.
  • Geozonen prüfenVor dem Flug werden geografische Gebiete über die Digitale Plattform Unbemannte Luftfahrt geprüft – etwa Flugplätze, Industrieanlagen, Bahnstrecken oder Naturschutzgebiete.
  • Luftrechtliche GenehmigungenDafür ist laut AGB ViPoint-Air verantwortlich. Mehrkosten für besondere Genehmigungen trägt laut AGB der Auftraggeber – das wird vorab besprochen.
  • Zustimmung der EigentümerPrivatrechtliche Einwilligungen der Grundstückseigentümer liegen laut AGB beim Auftraggeber. Meist genügen Ihre Zustimmung für Ihr Grundstück und die Kontaktdaten weiterer Beteiligter.
  • WohngebieteÜber fremden Wohngrundstücken ist in der Regel die Zustimmung der Eigentümer nötig. Der Flug wird so geplant, dass möglichst nur Ihr Grundstück überflogen wird.
  • Bekannte Einschränkungen meldenKennen Sie Sperrgebiete, Naturschutzgebiete oder Flugverbote auf dem Gelände, teilen Sie diese bitte in Textform mit. Scheitert der Flug an nicht mitgeteilten Einschränkungen, trägt laut AGB der Auftraggeber die Kosten der vergeblichen Anfahrt.
  • Vorlauf einplanenLiegt der Einsatzort in einem Gebiet mit Flugbeschränkungen, braucht die Genehmigung Zeit. Das wird im Angebot berücksichtigt.
  • DatenschutzUnbeteiligte Personen und fremde Grundstücke werden möglichst nicht erfasst, Aufnahmen nur für den vereinbarten Zweck genutzt.

Wetter & Termin

Wetter und Termin: wann der Drohneneinsatz stattfinden kann.

Wer ein Drohnenprojekt planen will, sollte das Wetter einkalkulieren, denn jeder Drohneneinsatz hängt davon ab. Für viele Projekte wird deshalb ein Zeitfenster statt eines festen Tages vereinbart – das ist sinnvoller als ein Flug bei ungeeigneten Bedingungen, der nur unbrauchbare Daten liefern würde.

Bedingungen und Termine je Einsatz
EinsatzGute BedingungenHinweis zum Termin
Vermessung, Dokumentation, DachinspektionTrocken, wenig Wind, gute Sicht und gleichmäßiges LichtGanzjährig möglich; Schnee kann Halden- und Dachaufnahmen verfälschen
PV-InspektionMindestens 600 W/m² Einstrahlung, höchstens 2/8 Haufenwolken, höchstens 4 BeaufortFrühjahr bis Herbst an klaren Tagen, Flugtag kurzfristig nach Prognose
RehkitzrettungFrüh morgens vor Sonnenaufgang bis kurz danachIm Mai und Juni vor der ersten Mahd – am besten frühzeitig anfragen
GebäudethermografieKalte Jahreszeit mit deutlichem Innen-Außen-UnterschiedSonneneinstrahlung auf die Fassade stört die Messung
Flachdächer im WärmebildAbends nach sonnigen TagenNasse Oberflächen, Wind und Spiegelungen stören
  • Verschieben statt riskierenLaut AGB kann ein Flug bei Regen, Schnee oder Hagel, Wind über 10 m/s, Sicht unter 1.000 m, Eisbildung oder Luftraumsperrungen verschoben werden.
  • Keine Mehrkosten durch WetterBei einer wetterbedingten Verschiebung entstehen Ihnen laut AGB keine Mehrkosten; sie gilt auch nicht als Stornierung.
  • Kurzfristig in der RegionDachinspektionen und Fotodokumentationen im Raum Augsburg und München sind oft schon nach wenigen Tagen möglich, nach Unwettern auch schneller.
  • Feste Termine im TurnusBei Baustellen und Halden werden die Termine für die gesamte Laufzeit im Voraus geplant.
  • Zeit für die AuswertungDie AGB nennen rund 14 Werktage nach dem Flug als unverbindliche Richtlinie. Verbindliche Liefertermine lassen sich in Textform vereinbaren.
  • Stichtag im Planer nennenGibt es einen Bilanzstichtag, Mahdtermin oder Baubeginn, tragen Sie ihn im dritten Schritt ein. So wird der Drohneneinsatz rückwärts geplant.

Genauigkeit & Passpunkte

Genauigkeit und Passpunkte: so genau, wie Ihr Projekt es braucht.

Mit RTK und Passpunkten sind Genauigkeiten im Zentimeterbereich realistisch – unter optimalen Bedingungen nennen die AGB für die Lage ±1–3 cm (1 Sigma). Wer ein Drohnenprojekt planen möchte, sollte deshalb festlegen, welche Genauigkeit wirklich gebraucht wird – denn mehr Genauigkeit bedeutet mehr Aufwand.

Einflussfaktoren auf die Genauigkeit
FaktorEinflussSo wird er berücksichtigt
Bodenauflösung (GSD)Kleinere Pixel am Boden bedeuten feinere Details und genauere Messungen.Flughöhe und Kamera werden aus der Zielgenauigkeit abgeleitet.
RTK-PositionierungZentimetergenaue Bildpositionen verbessern die Lage des gesamten Datensatzes.Die Qualität der Korrekturdaten wird während des Flugs überwacht.
PasspunkteBinden den Datensatz zuverlässig an das Koordinatensystem an.Werden mit GNSS eingemessen und gleichmäßig verteilt.
KontrollpunkteZeigen unabhängig, wie genau das Ergebnis tatsächlich ist.Abweichungen werden dokumentiert und mitgeliefert.
OberflächeBewuchs, Wasser und spiegelnde Flächen erschweren die Bildzuordnung.Problembereiche werden vorab benannt und im Ergebnis gekennzeichnet.
  • Passpunkte gezielt einsetzenPasspunkte werden ausgelegt und mit dem GNSS-Empfänger Emlid Reach RS3 eingemessen. Für Pläne, Abrechnung und Vergleiche sind sie besonders wichtig.
  • Koordinatensystem vorab abstimmenWelches Lage- und Höhensystem genutzt wird, hängt von Auftrag und Region ab. Es wird vorab festgelegt, damit sich die Ergebnisse ohne Versatz mit Ihren Plänen überlagern lassen.
  • Qualitätsbericht inklusiveZu jeder Auswertung gehört laut AGB ein Qualitätsbericht mit Genauigkeitswerten, Koordinatensystem, Hard- und Software sowie Flugparametern.
  • Wiederholungen vergleichbar machenGespeicherte Flugrouten und Passpunkte machen spätere Befliegungen exakt vergleichbar – ideal für Zeitreihen, Mengen und Zustände.

Wichtig bei BewuchsEine photogrammetrische Drohnenvermessung misst die sichtbare Oberfläche. Unter dichtem Bewuchs oder hohem Gras liegt das tatsächliche Gelände tiefer. Für ein Geländemodell werden solche Bereiche gefiltert oder mit zusätzlichen Bodenpunkten ergänzt – deshalb fragt der Projektplaner nach der Geländeart.

Ergebnisse & Formate

Ergebnisse und Formate vor dem Auftrag festlegen.

Wer ein Drohnenprojekt planen will, legt die Ergebnisse am besten vor dem Auftrag fest. Welche Dateien Sie erhalten, wird projektbezogen abgestimmt – damit sie in Ihrer Software ohne Umwege funktionieren. Im Projektplaner wählen Sie die gewünschten Ergebnisse bereits passend zur Leistung aus.

Ergebnisformate und typische Verwendung
FormatInhaltTypische Verwendung
JPG / MP4Fotos und VideosDokumentation, Präsentation, Marketing
GeoTIFFOrthofotos und HöhenmodelleCAD, GIS, Lagepläne, Volumen
LAS / LAZPunktwolkenAuswertung, Modellierung, BIM
OBJ / FBX3D-ModelleVisualisierung, Bestand, Gutachten
PDFBerichteVolumen, Inspektion, Befunde
E57, RVT, IFC, DWGPunktwolke innen und außen, BIM-Modell und PläneScan-to-BIM mit den Nachunternehmern Vitwin und vidraw
  • Kompatibilität prüfenGeliefert wird in branchenüblichen Standardformaten. Ob Ihre Software sie öffnet, prüfen Sie laut AGB am besten vor der Beauftragung.
  • Verwendungszweck nennenDie Nutzungsrechte an den Ergebnissen gelten laut AGB für den vereinbarten Zweck. Deshalb fragt der Projektplaner danach.
  • Rohdaten und ArchivRohdaten wie Originalfotos sind laut AGB nicht Teil der Lieferung und werden 30 Tage danach gelöscht. Ergebnisdaten werden 12 Monate archiviert.
  • Download sichernDie Daten kommen per Download-Link, der laut AGB 14 Tage gültig ist. Sichern Sie die Dateien in dieser Zeit auf Ihrer Seite.

Vorbereitung vor Ort

Vorbereitung vor Ort: so läuft der Drohneneinsatz reibungslos.

Fernsteuerung mit Flugplanung für einen Drohneneinsatz
Flugplanung vor dem Einsatz

Wer ein Drohnenprojekt planen will, denkt auch an den Einsatztag. Nach der Auftragsbestätigung erhalten Sie eine kurze Übersicht mit allem, was vor Ort wichtig ist. Meist sind nur wenige Handgriffe nötig – Ihr Projektsteckbrief zeigt die passende Checkliste schon beim Planen.

  • Zugang ermöglichenTor, Schranke oder Schlüssel – der Startplatz sollte zur vereinbarten Zeit erreichbar sein.
  • Ansprechperson benennenEine erreichbare Person kennt Abläufe, Sicherheitsregeln und mögliche Besonderheiten vor Ort.
  • Gelände absichernWährend der Befliegung ist der Bereich für Unbeteiligte nicht zugänglich; die AGB empfehlen 30 Meter Abstand.
  • Besondere Gefahren nennenHochspannungsleitungen, Funkanlagen oder explosive Stoffe auf dem Gelände bitte vorab mitteilen.
  • Störquellen klärenKranbetrieb, Materialbewegungen oder Fahrzeugverkehr werden für die kurze Flugzeit abgestimmt.
Besonders wichtig je Leistung
LeistungBesonders wichtig vor Ort
VolumenberechnungMaterialbewegung während des Flugs stoppen, Haldenfuß freihalten, Sorten benennen
PV-InspektionAnlage in Betrieb, Belegungs- und Stringplan, Hinweis auf die letzte Reinigung
Scan-to-BIMZugang zu allen Räumen inklusive Keller, Dachboden und Technik, Nutzer informieren
RehkitzrettungHelfer und Ausrüstung, Jagdausübungsberechtigte einbinden, Mahd direkt nach der Suche
DachinspektionBekannte Problemstellen nennen, Startplatz am Gebäude
BaustellendokumentationStartplatz, Unterweisung und Regeln für Kran- und Maschinenbetrieb

Preisfaktoren

Was den Preis Ihres Drohnenprojekts beeinflusst.

Wer ein Drohnenprojekt planen will, fragt meist zuerst nach dem Preis. Pauschalpreise ohne Kenntnis des Projekts wären aber unseriös. Deshalb nennt der Projektplaner keine Zahlen, sondern die Faktoren, die den Aufwand bestimmen. Den Preis inklusive Anfahrt erhalten Sie im schriftlichen Angebot.

  • Fläche oder ObjektgrößeMehr Fläche, mehr Halden oder mehr Module bedeuten mehr Flugzeit und Auswertung. Verwinkelte Objekte brauchen zusätzliche Schrägaufnahmen.
  • Anfahrt ab KönigsbrunnDie Anfahrt ist Teil des schriftlichen Angebots. Mehrere Standorte oder Flächen an einem Termin sparen Anfahrt.
  • Passpunkte und GenauigkeitHöhere Genauigkeit erfordert niedrigere Flughöhen, mehr Bilder und ein dichteres Netz aus Passpunkten.
  • Auswertungstiefe und FormateEin Orthofoto ist schneller erstellt als ein bereinigtes Geländemodell, eine Fotoübergabe schneller als ein ausführlicher Bericht für Dritte.
  • WiederholungenRegelmäßige Befliegungen lassen sich effizienter planen. Für feste Turnusse sind laut AGB Rahmenverträge mit eigenen Konditionen möglich.
  • RahmenbedingungenGenehmigungen, Abstimmungen auf Werksgeländen und eingeschränkte Flugfenster beeinflussen die Planung.

Fläche lieber grob als gar nicht angebenWeicht die tatsächliche Fläche um mehr als 10 % von der vereinbarten ab, können laut AGB beide Seiten die Bedingungen anpassen. Eine ehrliche Schätzung im Projektplaner hilft deshalb beiden Seiten – und „Noch unbekannt“ ist ebenfalls eine gute Antwort.

Ablauf

Vom Projektsteckbrief zum fertigen Ergebnis.

Nach dem Absenden landet Ihr Projektsteckbrief direkt bei Maximilian Sager, der Ihr Projekt auch plant und fliegt. Danach folgt jeder Drohneneinsatz demselben klaren Ablauf – vom Ziel bis zur Übergabe. So können Sie Ihr Drohnenprojekt planen und wissen vorab, was Sie wann erhalten.

  1. 01

    Ziel klären

    Welche Information wird gebraucht, von wem und wofür? Rückfragen zum Steckbrief kommen zeitnah.

  2. 02

    Angebot

    Leistungsumfang, Ergebnisse, Formate, Termin und Preis – schriftlich nach dem kostenlosen Erstgespräch.

  3. 03

    Vorbereitung

    Geozonen, Zustimmungen, Wetter und Abstimmung vor Ort.

  4. 04

    Einsatz

    Befliegung mit RTK, bei Bedarf mit Passpunkten oder Wärmebild.

  5. 05

    Übergabe

    Geprüfte Ergebnisse in den vereinbarten Formaten mit Erläuterung.

  • Unverbindlich anfragenDie Anfrage über den Projektplaner ist unverbindlich. Ein Vertrag kommt laut AGB erst mit Ihrer Auftragsbestätigung in Textform zustande, also mit der Unterzeichnung des Angebots.
  • Daten prüfenNach der Lieferung prüfen Sie die Daten laut AGB innerhalb von 14 Tagen auf Vollständigkeit. Fragen zu Dateien oder Formaten klärt eine kurze Nachricht.

Häufige Fragen

Fragen zum Projektplaner

Muss ich alle Fragen im Projektplaner beantworten?

Nein. Pflicht sind nur Name, E-Mail-Adresse und die Bestätigung der Datenschutzhinweise. Alle Projektfragen sind freiwillig – Sie können Ihr Drohnenprojekt planen, ohne jedes Detail zu kennen. Was noch offen ist, wird im kostenlosen Erstgespräch geklärt.

Zeigt der Projektplaner einen Preis an?

Nein. Pauschalpreise ohne Kenntnis des Projekts wären unseriös. Der Planer zeigt die Faktoren, die den Preis beeinflussen. Den Preis inklusive Anfahrt nennt das schriftliche Angebot.

Ist die Anfrage über den Projektplaner verbindlich?

Nein. Sie senden eine unverbindliche Anfrage. Ein Vertrag kommt laut AGB erst durch Ihre Auftragsbestätigung in Textform zustande, also mit der Unterzeichnung des Angebots.

Was passiert mit meinen Angaben?

Ihre Angaben werden ausschließlich verwendet, um Ihre Anfrage zu bearbeiten und ein Angebot zu erstellen. Der Projektsteckbrief wird per E-Mail an ViPoint-Air übermittelt. Eine Weitergabe an Dritte findet nicht statt, es sei denn, Sie wünschen ausdrücklich die Einbindung eines Nachunternehmers. Details stehen in den Datenschutzhinweisen.

Kann ich Pläne oder Fotos mitschicken?

Der Planer fragt, welche Unterlagen vorhanden sind. Die Dateien selbst schicken Sie am einfachsten nach dem Absenden per E-Mail an info@vipoint-air.de – Lagepläne, Kartenausschnitte und Fotos helfen, Aufwand und Methode schneller einzuschätzen.

Ich weiß noch nicht, welche Leistung ich brauche. Was nun?

Auch dann können Sie Ihr Drohnenprojekt planen: Wählen Sie im ersten Schritt „Noch unklar – bitte beraten“ und beschreiben Sie kurz Ihr Ziel. Im Erstgespräch wird gemeinsam geklärt, welche Daten sinnvoll sind – manchmal ist es eine Kombination mehrerer Leistungen.

Kann ich mehrere Leistungen kombinieren?

Ja, das ist oft besonders wirtschaftlich. Aus einem Flug können Orthofoto, Höhenmodell, Volumen und Fotodokumentation gleichzeitig entstehen. Wählen Sie im Planer die wichtigste Leistung und nennen Sie weitere in Ihrer Nachricht.

Muss ich mich um Genehmigungen kümmern?

Die luftrechtliche Prüfung und das Einholen nötiger Genehmigungen übernimmt ViPoint-Air. Von Ihnen wird die Zustimmung für Ihr eigenes Grundstück benötigt und gegebenenfalls ein Kontakt zu Eigentümern, Betreibern oder Nachbarn, falls deren Flächen überflogen werden müssen.

Warum fragt der Planer nach dem Bundesland?

Einsatzgebiet sind Bayern und Baden-Württemberg, Sitz ist Königsbrunn bei Augsburg. Projekte in anderen Regionen werden nach Absprache geprüft. Die Anfahrt ist Teil des schriftlichen Angebots.

Was passiert, wenn das Wetter am Einsatztag nicht passt?

Dann wird der Termin verschoben und gemeinsam ein neuer vereinbart. Laut AGB entstehen Ihnen durch eine wetterbedingte Verschiebung keine Mehrkosten, und sie gilt nicht als Stornierung.

Bietet ViPoint-Air hoheitliche Vermessungen an?

Nein. ViPoint-Air liefert technische Maße und Geodaten als Grundlage für Ihre weitere Planung – keine Grenzfeststellungen und keine Gebäudeeinmessungen für das Liegenschaftskataster.

Wie schnell erhalte ich eine Antwort?

Anfragen werden zeitnah beantwortet, oft mit ersten Rückfragen zum Projektsteckbrief. Bei dringenden Fällen, etwa nach einem Sturmschaden, ist ein Anruf unter +49 1523 2083702 der schnellste Weg.

Was braucht ein Angebot für Scan-to-BIM?

Hilfreich sind Bestandspläne oder Fotos, der Verwendungszweck, die geschätzte Fläche und die Anzahl der Geschosse inklusive Keller und Dachgeschoss. Eine Anfrage genügt: Die Abstimmung mit den Nachunternehmern Vitwin und vidraw übernimmt ViPoint-Air, und Sie erhalten ein Angebot.

Kann ich den Planer auch für regelmäßige Einsätze nutzen?

Ja. Geben Sie im Planer Turnus oder Rhythmus an, etwa für Baustellen oder Halden – dann wird jeder Drohneneinsatz gleich geplant. Für regelmäßige Befliegungen können laut AGB Rahmenverträge geschlossen werden, die Laufzeit, Intervalle und Konditionen festlegen.